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Durban in Kwazulu-Natal

Durban in Kwazulu-Natal


Am Weihnachtsfeiertag 1497 landete der Portugiese Vasco da Gama in der Bucht, einer Flußmündung wie er meinte, und nannte ihn Rio de Natal (Weihnachtsfluss). Diese Annahme stellte sich später als falsch heraus und so wurde der Hafen in Natal umbenannt. Die Stadt wurde 1835 nach dem britischen Gouverneur der Kapregion D´Urban benannt.

Durban ist heute der Hafen mit dem höchsten Umschlag und der größten Fläche in Südafrika.

Der Bevölkerungsanteil an Indern ist in Durban sehr hoch und prägt das Flair der Stadt und natürlich auch die Küche. Die ersten Inder kamen 1860 aus der Gegend von Madras, um auf den neu entstandenen Zuckerrohrplantagen zu arbeiten. Sie hatten Arbeitsverträge und konnten nach Ablauf eine freie Passage zurück nach Indien in Anspruch nehmen. Die wenigsten taten dies und blieben in Südafrika.

Die indischen Märkte und Geschäfte zählen heute zu den kulturellen Attraktionen der Stadt,  ebenso wie die Märkte, Rituale und Tänze der größten Bevölkerungsgruppe der Provinz KwaZulu-Natal, der Zulu´s.

Was tun in Durban?


Die uShaka Marine World ist ein Erlebnispark mit sehenswertem Salz- und Süßwasser Aquarium. Ausserdem gibt es mehrere Geschäfte und Restaurants. Auch hat man von hier einen direkten Zugang zum Strand. Eine Jetty führt ein Stück ins Meer hinaus. Man hat von hier einen herrlichen Blick auf die Stadt.

In und um Durban gibt es eine Vielzahl von Parkanlagen die zum picknicken oder auch entspannen einladen.

Auf einer der täglichen Fahrten (Wetter abhängig) durch den Hafen kommen Sie den großen Schiffen näher und haben Einblick in das Treiben im Hafen.

Auf einer Stadtrundfahrt können Sie den Indischen Markt (Victoria Market) erleben, sowie viele der alten Gebäude aus der viktorianischen Zeit, wie z.B. das Postamt und das Rathaus, einer Kopie des Rathauses in Dublin, Irland.

Rikschas prägten lange das Stadtbild. Inzwischen sieht man sie nur noch vereinzelt zu touristischen Zwecken an der Golden Mile, der Beach Road. Sie wurden von einem amerikanischen Missionar Ende des 19. Jahrhunderts in Japan entworfen, für seine kranke Frau.

Tauchen:

In der Bucht von Durban findet das Tauchen meist auf 2 Riffen statt. Das eine ist das Nr. 1 Riff auch bekannt als Outer Anghorage und das Blut Riff. Dieser makabere Name stammt noch auf der Zeit des Walfangs. Ebenso sind ein paar Wracks in der Nähe der Bucht, die es zu erkunden gilt. Die beste Jahreszeit zum Tauchen ist von Mai bis Juli, der südwestliche Wind säubert das Wasser, hingegen der nordöstliche Wind wühlt des Meer auf. Die Sicht beträgt für gewöhnlich unter 10 Meter, sie kann aber auch zwischen null und 40 Meter betragen, wenn die warme Strömung von Mosambik die Küste streift.


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