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Die Wirtschaft und Aktienmärkte in Südafrika

Die südafrikanische Wirtschaft war lange relativ stabil. Das Wirtschaftswachstum allerdings ist seit mehreren Jahren zu niedrig (zwischen 1 und 2 %). Auch haben lang andauernde und häufige Streiks, vor allem in den Minen und der Automobilindustrie, Spuren hinterlassen und ausländische Investitionen sind rückläufig. Das Land hat seinen Status als größte Wirtschaftsmacht in Afrika an Nigeria abgetreten. Südafrika pflegt enge Handelsbeziehungen mit afrikanischen Ländern, sowie Europa, Amerika, und Asien. Der Tourismus spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in der Wirtschaft.

Die südafrikanische Wirtschaft

Goldmine und RohstoffeDie UN klassifiziert Südafrika als ein Land mit durchschnittlichen Einkommen und einem Reichtum an Rohstoffen. Finanzen, Rechtstände, Energie und Transport sind gut entwickelt, und der Johannesburg Securities Exchange (JSE) zählt zu den Top 20 Börsen der Welt. Es gibt eine moderne Infrastruktur die eine effiziente Güterverteilung in die Städte gewährleistet

In vielen Aspektenist Südafrika gut entwickelt, jedoch ist diese Entwicklung hauptsächlich in 4 Regionen konzentriert, nämlich Kapstadt, Durban, Johannesburg und Port Elizabeth. Abgesehen von diesen 4 Zentren, ist die Entwicklung eher durchschnittlich, und es herrscht noch sehr viel Armut trotz Anstrengungen der Regierung, dies zu ändern. Neue Entwicklungsgebiete zeichnen sich aus zwischen Mosselbay und Plettenberg Bay, Rustenburg, Nelspruit, Bloemfontein und an der Westküste nördlich von Kapstadt. Es wird geschätzt dass Südafrika etwa 30% des BIP von Afrika erwirtschaftet. Es ist zugleich der größte Energielieferant (45%), und auch der größte Energieverbraucher in Afrika.

Ekonomie in SüdafrikaGroße Einkommensunterschiedeund eine Doppelwirtschaft klassifizieren Südafrika als Entwicklungsland. In Südafrika gibt es wahrscheinlich die größten Einkommens -Unterschiede der Welt. Nach mehreren wachstumsstarken Jahren ging die Arbeitslosigkeit zurück, trotzdem hat das Land mit vielen Problemen wie Kriminalität, Korruption und AIDS und in den letzten Jahren wieder zunehmender Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Besonders besorgniserregend ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit.

Südafrika ist ein Land reich an Bodenschätzen (11 % des BIP). Das Land ist führend im Abbau von Chrom, Mangan, Platin und einigen anderen Mineralien. Es ist immer noch unter den großen Goldproduzenten der Welt, aber da die Minen immer tiefer in die Erde gehen, wird es zunehmend teurer, Gold abzubauen. Es gibt momentan (2016) noch 35 große Goldminen in Südafrika. Das Land ist ebenfalls führend im Abbau von Kohle und Eisenerz. Südafrika ist der drittgrößte Kohle Exporteur der Welt und der größte Lieferant von Eisenerz nach China (2015).

Immobilienpreise in Südafrika sind seit den 90er Jahren stark gestiegen, so haben die meisten Immobilien zum Beispiel im Western Cape sich im Wert nahezu verfünffacht. Im Vergleich zu Europa sind Immobilien und Eigenheime in Südafrika relativ günstig zu erwerben. Selbst in Südafrika ist eine Finanzierung des Eigenheims meist nur durch einen Kredit möglich.

 

Die Preisschwankung des Rands (ZAR) haben in den letzten Jahren die Wirtschaft sehr belastet. Nach einer relativ stabilen Phase der Währung, schwächelt der Rand seit 2011 wieder. In den letzten 5 Jahren verlor der südafrikanische Rand jährlich zwischen 7 und 10 % an Wert zum US Dollar. Damit einher geht natürlich die Angst um die Inflation, die pro Jahr offiziell ca 7 % beträgt. Ein besonders hoher Preisanstieg ist von Jahr zu Jahr bei den Lebensmitteln zu beobachten. Ausbleibender Regen und die damit einhergehende Dürrre treiben die Preise für Frischprodukte überdurchschnittlich in die Höhe. Einen großen Anteil an der schwächelnden Währung haben lange andauernde Streiks und die damit verbundene Unsicherheit der Investoren.

 

GraslandIn Südafrika haben schätzungsweise knapp 20% der Bevölkerung AIDS, bzw. sind HIV positiv, Stand 2015. Nach vielen Verzögerungen hat die Regierung den Kampf gegen die Seuche unterstützt. Studien haben festgestellt dass Neuinfektionen sinken, vor allem seit große Teile der Infizierten Zugang zu entsprechenden Medikamenten haben. 
Migranten aus Ländern wie Somalia, Zimbabwe, Mosambique, Malawi und Kongo lassen sich in Südafrika nieder, und bilden eine große Minderheit im Land. Eine hohe Arbeitslosenzahl in der Unterschicht verursacht Ausländerfeindlichkeit den Immigranten gegenüber. Ausländer werden häufig gegen Niedrigstlöhne eingestellt, und die Südafrikaner gehen leer aus. Auch deswegen wurden die Einreisebestimmungen ab 1994 deutlich verschärft. 

Zu Südafrika gehören auch die sub-antarktischen Inseln Prince Edward Islands (290 Quadratkilometer) und Marion Island (45 Quadratkilometer).

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